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BEZAHLEN SIE NUR 30% IHRER INVESTITION

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DIE KOSTENEFEKTIVSTE WIRTSCHAFTSZONE

DIE KOSTENEFEKTIVSTE WIRTSCHAFTSZONE

DIE KOSTENEFEKTIVSTE WIRTSCHAFTSZONE

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SSE Starachowice S.A.
SSE Starachowice S.A.
SSE Starachowice S.A.
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SSE "STARACHOWICE"

SSE "STARACHOWICE"

SSE "STARACHOWICE"

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ZAUFANIE

SSE Starachowice S.A.

ERFAHRUNG

VERTRAUEN

KOOPERATION

ERFAHRUNG

VERTRAUEN

KOOPERATION

ERFAHRUNG

VERTRAUEN

KOOPERATION

Investors Ratgeber

Prozedur für die Erlangung der Genehmigung in der Sonderwirtschaftszone „Starachowice”:

  • Ausfüllung und Abgabe der  Eingangserklärung des Investors, die,  die ganze Prozedur anfängt. Die Eingangserklärung  bestimmt die Grundkonzeptionen des geplannten Unternehmen (Art der Wirtschaftstätigkeit, Höhe der Investitionsaufwendungen, Zahl der geplannten neuen Arbeitsstellen, Realisierungstermine usw.)
  • Dann kommt ein Vorschlag der Sonderwirtschaftszone „Starachowice” A.G. für  Lokalisierung in der Zone – ca. eine Woche vom Datum der Abgabe der Eingangserklärung des Investors.
  • Verhandlungen, Abstimmungen – möglich unverzüglich nach dem Vorschlag der Lokalisierung
  • Antrag des Investors  auf die Eröffnung des Ausschreibungsverfahrens oder der Verhandlungen
  • Einladung zur Ausschreibung oder zu den Verhandlungen – 2-3 Tage vom Datum der Antragstellung auf Eröffnung des Ausschreibungsverfahrens oder der Verhandlungen
  • Angebot des Investors – max. 3 Wochen vom Datum der Einladung zur Ausschreibung
  • Ausschreibung oder Verhandlungen und Erteilung der Genehmigung – bis 25 Tagen vom Datum der Veröffentlichung der Ausschreibung oder der Verhandlungen
  • Erlangung der Genehmigung  für die wirtschaftliche Tätigkeit in der Zone 
  • Gewährung  der Immobilien ( Verkauf oder Vermietung ) – möglich sofort nach der Aushändigung der Genehmigung für die Tätigkeit in der Sonderwirtschaftszone  „Starachowice”.

Die Genehmigung wird für die Führung folgender Wirtschaftstätigkeit nicht erteilt :

  • im Bereich der Herstellung der Sprengstoffe, der Tabakprodukte, der Herstellung, Abfüllung und Verarbeitung von Spiritus und Alkoholgetränken, sowie Verarbeitung der Motorkraftstoffe,
  • im Bereich der Führung der Spielzentren, die im Gesetz vom 29. Juli 1992 über Glückspiele und gegenseitige Wetten ( GB vom 2004 Nr.4, Pos. 27) bestimmt werden,
  • im Bereich der Montage-, Instandsetzungs-, Wartungs- und Reparaturdienstleistungen der Maschinen und Anlagen, die für die Führung der Wirtschaftstätigkeit auf dem Gebiet der Zone benutzt werden, sowie der Gegenstände des persł€˜nlichen Bedarfs,
  • im Bereich der Bauarbeiten, die in der Sektion F der Polnischen Klassifikation der Produkte und Dienstleistungen bestimmt wurden, die durch die Verordnung des Ministerrats vom 6. April 2004  über  „Polnische Klassifikation der Produkte und Dienstleistungen“ (PKWiU) (GB Nr. 89 Pos. 844)  weiter „PKWiU” genannt,
  • im Bereich des Großhandels und Einzelhandels, Reparatur der Kraftfahrzeuge, und Motorräde sowie der Artikel des persönlichen Bedarfs, Hotel- und Gastronomiedienstleistungen, die in den Sektionen G und H „PKWiU“ bestimmt werden,
  • Finanzielle Vermittlungsleistungen sowie Dienstleistungen im Zusammenhang mit Grundstücks- und Wohnungswesen, Vermietung, Unterricht sowie Betreiben der Wirtschaftlichen Tätigkeit, die in Abschnitten J und K der Polnischen Güter- und Dienstleistungsklassifikation PKWiU festgelegt sind, mit Ausnahme von:
    a) Dienstleistungen der Datenverarbeitung und von Datenbanken gemäß Abteilung 72,
    b) Forschungs- und Entwicklungsleistungen in den Bereichen der Natur- und Ingenieurwissenschaften gemäß Gruppe 73.1,
    c) Rechnungsprüfungsleistungen und Prüfung von Geschäftsbüchern gemäß Kategorie 74.12.1,
    d) Buchführungsleistungen, ohne Steuererklärungen, gemäß Kategorie 74.12.2,
    e) technische Untersuchungsleistungen und Analysen gemäß Gruppe 74.3,
    f) Call-Center-Dienstleistungen gemäß Klasse 74.86;
  • im Bereich der Dienstleistungen bei der öffentlichen Verwaltung, Nationalverteidigung,Pflichtsozialversicherungen, Gesundheitsversicherung, Bildung, im Gesundheitsschutz und sozialer Hilfe, Komunaldienstleistungen, anderer sozialer und individueller Dienstleistungen, die im Haushalt geleistet werden, im Bereich der Dienstleistungen, die durch exterritoriale Organisationenen und Teams geleistet werden, die in den Sektionen L-Q „PKWiU“ bestimmt wurden, mit Ausnahme der Dienstleistungen des Waschens und der Reinigung, die mit der Klasse 93.01 bestimmt werden
  • im Bereich der Wirtschaftstätigkeit, fűr die  eine Konzession gem. Art. 32 Abs. 1 des Gesetzes vom 10. April 1997 Energetisches Recht (GB Nr. vom 2003, Nr.153, Pos. 1504 mit späteren Änderungen) notwendig ist,
  • der Prozesse zur Formung und Texturierung von synthetischen Fasern und Garnen aus dehnbaren Fasern hergestellt auf der Basis von Polyester, Polyamid, Acryl oder Polypropylen, unabhängig von ihrer endgültigen Verwendung,
  • der Polymerisationsprozesse, einschließlich der Polykondensation, wenn die Installationen zur Polymerisation und Formung der in Punkt 9 beschriebenen Fasern und Garnen zu einer Fertigungsstraße verbunden sind,
  • der zusätzlichen Prozess der Formung oder Texturierung verbundenen Prozesse, wenn die Installationen zu einer Fertigungsstraße verbunden sind,
  •  der Produktion von Gusseisen und Stahl sowie von Eisenfüßen gemäß der Polnischen  Gewerbeklassifikation (Polska Klasyfikacja Działalności), die durch die Verordnung des Ministerrats vom 20. Januar 2004   über die Polnische  Gewerbeklassifikation(PKD) ( GB Nr. 33, Pos. 289 und Nr. 165 Pos. 1727) im Weiteren bezeichnet als „PKD”, (Unterklasse 27.10.Z) der Produktion von Stahlrohren (Unterklasse 27.22.Z PKD), der übrigen Aufbereitungen von Gusseisen und Stahl (Klasse 27.3 PKD), unter Ausschluss der Produktion von Stahlkonstruktionen, Rohren und geschweißten Rohrleitungen, deren äußerer Durchmesser 406,4 mm nicht übersteigt, sowie von Abgüssen und Schmiedeprodukten,
  • der Produktion von Hochseeschiffen mit einer Kapazität von nicht weniger als 100 GT (Unterklasse 35.11.A PKD), der Reparatur und Konservierung von Hochseeschiffen mit einer Kapazität von nicht weniger als 100 GT (Unterklasse 35.11.B PKD), des allgemeinen Wiederaufbaus von Hochseeschiffen mit einer Kapazität von nicht weniger als 1 000 GT (Unterklasse 35.11.B PKD),14) der Gewinnung von Steinkohle (Klasse 10.10.PKD) und Braunkohle (Klasse 10.20.PKD 
  •   der Gewinnung von Steinkohle (Klasse 10.10.PKD) und Braunkohle (Klasse 10.20.PKD).
  •  Produktion, Verarbeitung und  Einführung  ins Verkehr, Produkten, die in der Anlage  I zum  Vertrag über Ernennung der Europäischen Gemeinschaft.

Der Unternehmer, der seine Wirtschaftstätigkeit auf dem Gebiet   der Sonderwirtschaftszone „Starachowice“  führt, hat eine Möglichkeit der Rückgabe bis 50 % der ertragenen Investitionsausgaben in der Form der Steuerbefreiung  zur Verfügung. Für kleine und mittlere  Unternehmer die Höhe der Steuerbefreiung  beträgt bis zu  70  %.

Minimale Höhe der Investitionsaufgaben  beträgt 100 000  EUR.


Den Unternehmer, die ihre Wirtschaftstätigkeit auf dem Gebiet der Sonderwirtschaftszone „Starachowice“ führen, steht Befreiung von  Einkommensteuer aus  folgenden Gründen zu :

  • Investitionsausgaben,

oder

  • Beschäftigungniveau.

Beide Kriterien werden in der Genehmigung bestimmt. Die Höhe des Einkommens, das von der Steuer befreit wird, rechnet man individuell für jeden Investor. Man berücksichtigt dabei:­ angelegte Parameter seiner Tätigkeit ­maximale Intensivität der regionalen Hilfe, die der Region zusteht, in der die Sonderwirtschaftszone gegründet wurde. Diese Steuerbefreiungen gelten ab diesem Monat , in dem der Investor Investitionskosten  oder  Arbeitskosten getragen hat,  bis zur  Ausschöpfung der regionallen Hilfe.

Investitionsausgaben

Die Bestandteile des Vermögens , die mit  den Investitionskosten verbunden sind müssen für den Zeitraum von mindestens fünf Jahren das Eigentum des Unternehmers bleiben. Bei der Berechnung  des Umfangs der regionalen Hilfe für  Unterstützung neuer Investitionen, werden u.a. folgende Kosten berücksichtigt : die Kosten für den  Erwerb  von Grund und Boden oder Erwerb von Erbnießbrauchrechten an Grundstücken, die Aufwände  für Bauwerke und Gebäude, die Aufwände für sonstige Anlegemittel , die in Zusammenhang mit neuer Investitionen stehen.

Beschäftigungniveau

Die regionale Hilfe  bei der Schaffung der neuen Arbeitsplätze kann nicht überschreiten: bis 50%  von zweijährigen, getragenen Kosten von Neuangestellten –  für große Unternehmer oder  bis 60% von zweijährigen, getragenen Kosten von  Neuangestellten – für mittlere Unternehmer oder bis 70 % von zweijährigen, getragenen Kosten von  Neuangestellten – für kleine Unternehmer.

 Zu den Arbeitskosten gehören:

  • Bruttolohnkosten,
  • andere Pflichtzahlungen, die  mit der Beschäftigung verbunden  sind.

Steuerbefreiungen gelten ab dem Monat, in dem der Unternehmer die Arbeitskosten getragen hat, bis zur Ausschöpfung der regionalen Beschäftigungsförderung. Die  neu geschaffenen Arbeitsplätze  müssen 5 Jahre lang behalten werden.

Gemäß §.2 der verordnung des Wirtschaftsministers, vom 2 Juli 2009 über die Übertragung an die Sonderwirtschftszone „Starachowice” A.G. der Erteilung der Genehmigungen für die Führung der wirtschaftlichen Tätigkeit und der Ausübung der Kontrolle von Realisierung  der Bedienungen von den Genehmigungen auf dem Gebiet der Sonderwirtschaftszone „Starachowice” (GB 2009, Nr.112, Pos.931), wird der Sonderwirtschaftszone „Starachowice” A.G.  die laufende Kontrolle der Tätigkeit der Unternehmer auf dem Gebiet der Zone übertragen, im Bereich der Erfüllung der Genehmigungsbedingungen. In Zusammenhang damit soll der Investor, jeden Quartal  (bis den 15-en), „eine Information über  das Funktionieren in der Zone“ an den Verwalter übergeben.

Ausschreibungen und Verhandlungen

Die Ausschreibungen und Verhandlungen werden durch die Sonderwirtschaftszone „Starachowice“ A.G.  aufgrund der Verordnung des Ministers für Wirtschaft und Arbeit vom 15.November 2004 über die Ausschreibungen und Verhandlungen sowie Kriterien der Bewertung der Pläne der wirtschaftlichen Unternehmen, die durch Unternehmer auf dem Gebiet der Sonderwirtschaftszone „Starachowice “ betrieben werden sollen, durchgeführt.

Wenn sich der Unternehmer um eine Genehmigung für den Erwerb der Rechte am Grundstück oder an anderen im Zonnengebiet gelegenen Vermögensbestandteilen bewirbt, dann wird vom Verwalter eine Gesamtausschreibung durchgeführt.
Wenn sich der Unternehmer um die Genehmigung bewirbt, dann werden vom Verwalter Verhandlungen durchgeführt. Die Verhandlungen bestimmen:

  • die Bedingungen für die Ausübung der wirtschaftlichen Tätigkeit
  • der Mindesaufwand für Investitionen
  •  Mindestanzahl der in Zusammenhang mit dieser Investition geschaffenen Arbeitsplätze.

Die Ausschreibungen und Verhandlungen werden aufgrund einer öffentlichen Einladung  in  der täglichen landesweiten Presse und auf der Internetseite der Zonne, aufgenommen.

Die Einladung zur Ausschreibung oder zu  den Verhandlungen enthält:

  • Angaben des Verwalters, (Name und Sitz des Verwalters),
  • Festlegung der Verfahrensweise für Erteilung der Spezifikation der wesentlichen Bedingungen der Auschreibung oder der Verhandlungen.
  • der Preis für die Spezifikation, Ort und Termin der Abgabe und Öffnung der Angebote.

Die Spezifikation wird durch Sonderwirtschaftszone bearbeitet und enthält:

  • einen Text der Zonenordnung,
  • Information über die Kriterien der Einschatzung der wirtschaftlichen Unternehmen, die durch Unternehmer, die sich um eine Genehmigung bewerben, im Zonengebiet geplannt sind,
  • Beschreibung der Verfahrensweise für Vorbereitung der Angebote, umfassend insbesondere eine Information über die Unterlagen, die von Anbietern vorzulegen sind, eischließlich Dokumente, die Rechtsform und Finanzlage bescheinigen,
  • wesentliche Bestimmungen eines Vertrags oder der Verträge, die mit dem Verwalter abzuschließen sind,
  • allgemeine Bedingungen oder ein Vertragsmuster, wenn der Abschluss eines Vertrags mit dem Anbieter nach Maßgabe dieser Bedingungen vom Verwalter verlangt wird,
  • Beschreibung der Verfahrensweise für Erteilung der Erläuterungen bezüglich der Spezifikation durch den Verwalter,
  • Bestimmung des im Zonengebiet gelegenen Vermögens, das zur Aufnahme der wirtschatlichen Unternehmung im  Zonengebiet genutzt werden soll,
  • Zeitraum, in dem das Angebot für den Anbieter bindend ist,
  • Forderungen der Sicherheitsleistung, sofern die Erlegung vorgesehen ist.

Im Fall der Gesamtausschreibung enthält die Spezifikation noch:

  • ausführliche Beschreibung des Grundstücks und der anderen Vermögensbestandteile, die Gegenstand der Ausschreibung sind,
  • Information zum Erwerb der Rechte am Grundstück oder an anderen Vermögensbestandteilen, die Gegenstand der Ausschreibung sind,
  • die Höhe der dafür angebotenen Zahlung.

Der vom Verwalter festgelegte Termin zur Abgabe der Angebote kann nicht kürzer als 21 Tage sein, gerechnet vom Datum der Einladung zur Auschreibung oder zu den Verhandlungen.
Das Angebot soll in schriftlicher Form in polnischer Sprache erstellt werden. Im Angebot sind insbesondere anzugeben:

  • Name und Sitz des Anbieters oder Vor- und Nachname sowie Anschrift, wenn der Anbieter eine natürliche Person ist,
  • Umfang, Gegenstand und wirtschaftlicher Charakter der vom Anbieter im Zonengebiet geplannten, wirtschaftlichen Aktivitäten und die Bedingungen ihrer Durchführung (Business-Plan, Ausführbarkeitsstudie), Dokumente über die in der Spezifikation die Rede ist,
  • Höhe des angebotenen Preises für Erwerb der Rechte am Grundstück oder an anderen Vermögensbestandteilen, die Gegenstand der Ausschreibung sind.

Die Bewertung der wirtschaftlichen Unternehmen, die im Zonengebiet betrieben werden sollen, wird nach folgenden Kriterien vorgenommen:

  • Gegenstand und Umstand der bisher ausgeübten wirtschaftlichen Tätigkeit des Anbieters und der Investition, die von ihm im Zonengebiet geplant ist,
  • Werte und Bedingungen der Ausführung der wirtschaftlichen Aktivitäten, einschließlich der im Zonengebiet geplanten Investitionen,
  • Beteiligung an Schaffung und Modernisierung der wirtschaftlichen Infrastruktur der Zone,
  • Beteiligung an Geschäftsverbindungen, einschließlich Kooperation mit den auf dem Territorium des Landes  aktiven Unternehmern,
  • Übereinstimmung der im Zonengebiet geplanten wirtschaftlichen Aktivitäten mit den von anderen Unternehmern im Zonengebiet realisierten oder geplanten Entwicklungszielen,
  • Grad der Umweltgefährdung und geplante Vorhaben im Bereich des Umweltschutzes,
  • Grad der technologischen Innovation der wirtschaftlichen Aktivitäten und der im Zonengebiet geplanten Tätigkeiten.

Unverzüglich nach dem Abschluss des Verfahrens veröffentlicht der Verwalter die  Information über die Auswahl des Angebots auf der Internetseite der Zone. Der Verwalter hat auch die Pflicht ,über Bedingungen der Ausführung der Bestimmungen aus der Ausschreibung oder den Verhandlungen einen im Verfahren gewählten Anbieter schriftlich zu benachrichtigen.